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<pre>Ob das alleine für eine Überraschung gegen den großen FC Bayern reicht, bleibt mehr als fraglich; zumal die Münchener zuletzt wieder in die Erfolgsspur zurückgefunden haben.  <p> Gerade das für gewöhnlich gute Abschneiden in der Fuggerstadt gibt den Niedersachsen Hoffnung.  <p>  Auch die durchaus schlüssig anmutenden Transfers vermochten diese Lücke nur bedingt zu schließen. So waren etwa auch die in der Startelf zu erwartenden Duksch und Stöger zuletzt nur im Unterhaus aktiv. <p> Die aktuellen Umwälzungen in Dortmund sind für die Rheinhessen überdies auch deshalb ärgerlich, weil ein unmittelbarer Verfolger kürzlich noch von den gegnerischen Problemen profitierte: Infolge des unerwarteten Bremer Dreiers hat sich die Lage für die Mainzer erheblich zugespitzt. <p>  In anderen Bereich gab es dafür Top-Werte: etwa, was die begangenen Fouls im Spiel betraf — insgesamt 44 waren es, ein neuer Saisonrekord in der Bundesliga.  </pre>


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<pre>Die Berliner sind mit Siegen gegen Freiburg, Ingolstadt und Schalke gestartet. Einen derartigen Lauf haben wohl nur die wenigsten erwartet, nachdem die Dardai-Truppe in der EL-Quali an Bröndby gescheitert ist und sich im DFB-Pokal beim Drittligisten Carl Zeiss Jena erst im Elfmeterschießen durchsetzen konnte.  <p> Der Rückblick auf die vorangegangenen Begegnungen zeigt jedoch, dass sich die Werkself gegen den FCA seit dessen Bundesliga-Aufstieg ungemein schwer tut.  <p>  Dabei sollte er vielmehr sauer auf seine Mannschaft sein. 76 Prozent Ballbesitz hatte seine Mannschaft in diesem Spiel und insgesamt 14 Mal schossen sie auch auf das Tor der „Lilien“ — doch wirklich gefährlich wurde es nie. <p> Dies ist insbesondere deshalb ein fatales Signal, weil die Abschussschwäche schon zuletzt immer wieder besseren Ergebnissen im Wege stand: Die fehlende Vollstrecker-Mentalität hat die sich oftmals durchaus passabel anlassende Spielanlage regelmäßig zur brotlosen Kunst erklärt. <p>  Sowohl gegen den favorisierten FSV Mainz als auch in Darmstadt bog Frankfurt einen frühen Rückstand noch in einen Dreier um: Mittlerweile haben es die Eintracht-Kicker somit ganz offensichtlich verinnerlicht, dass es im Existenzkampf einen langen Atem braucht.  </pre> 


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<pre> So oder so – im Derby muss für den HSV nun dringend mal wieder ein Sieg her.  <p> Allerdings ist nicht davon auszugehen, dass sich die Bayern den Meistertitel noch nehmen lassen, zumal ein Punkt reicht – und den sollten sie, unabhängig vom Ausgang des CL-Spiels, schon schaffen.  <p>  Mit 5:0 überrollten sie den FC Bayern im DFB-Pokal und niemand hätte sich beschwert, wenn es am Ende zweistellig ausgegangen wäre. Wie eingangs erwähnt, darf natürlich eine Sache nicht vergessen werden. <p>  Dennoch trägt die sportliche Konsolidierung des Sport-Clubs insbesondere auf Reisen süße Früchte. Hatte es in den ersten vier Auswärtsspielen noch ausschließlich Niederlagen gesetzt, ist lediglich einer der letzten sechs Versuche verloren gegangen (2 Siege, 3 Unentschieden). <p>  Dank eines am Mittwochabend eingefahrenen 2:0-Erfolgs über den FC Köln kann sich nun topaktuell die Hertha darüber freuen, plötzlich ein gefühlter Anwärter auf die Europa League zu sein.  </pre>


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<pre> Nachdem sich Torhüter Mathenia in der Hinrunde als stetiger Unsicherheitsfaktor erwies, wurde die etablierte Nummer Eins in der Winterpause öffentlichkeitswirksam demontiert: Ausgerechnet der als trainingsfaul bekannte Jungspund Pollersbeck wird von Coach Markus Gidsol plötzlich als eine plausible Alternative angesehen.  <p> Das führt zu Erfolgsfaktor Nummer 2 — die Auswärtsstärke: Am vergangenen Spieltag gewann Schalke beim SC Freiburg mit 1:0. Das war bereits der dritte Auswärtssieg in dieser noch jungen Saison. Zur Erinnerung: In der gesamten letzten Spielzeit gewann Schalke nur drei Auswärtspartien.   <p> Mit taktischen Revolutionen wird zum Saison-Auftakt aber freilich trotzdem (noch) nicht zu rechnen sein: Die Fortuna bekommt es somit nach aller Voraussicht mit einem permanent pressenden und blitzschnell umschaltenden Gegner zu tun. <p>  Dass es letztlich doch noch zu einem 1:1 reichte — Dank des Kopfballtreffers von Theodor Gebre Selassie – war das Positivste nach dem Auftaktspiel.  <p> Marco Reus ebnete mit seinem Treffer zum 1:0 — allerdings aus klarer Abseitsposition — und traf damit in fünf der sechs Pflichtspiele seit seinem Comeback. Dabei schoss er immer das erste Dortmunder Tor (vier Mal das 1:0).  </pre>


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<pre> Dabei spricht eigentlich nicht sehr viel für einen vollen Erfolg der Hausherren.  <p> Allerdings könnten die Voraussetzungen hierfür kaum schlechter sein. Schließlich haben die Frankfurter in den vergangenen sechs Liga-Begegnungen nur einen Sieg eingefahren und können entsprechend nicht mit größtem Selbstvertrauen in die Partie gegen den Rekordmeister gehen.  <p>  Der Druck am Samstag liegt auf Seiten der Gäste, denn eine Niederlage wäre aufgrund der knappen Abstände hinter dem FC Bayern ein herber Rückschlag. Leverkusen würde den Anschluss an die internationalen Plätze verlieren. <p>  „In der ersten Halbzeit ist es uns nicht gelungen, unsere Kontermöglichkeiten besser auszuspielen. Als wir nach dem 0:1 mit dem Rücken zur Wand standen, konnten wir uns auch vorne besser durchsetzen und einige Möglichkeiten erarbeiten“, analysierte FCA-Mittelfeldspieler Daniel Baier nach dem Spiel.  <p> Die Sachsen haben einen recht brauchbaren Start erwischt, auch wenn es im Vorjahr bis zum 1Spieltag gedauert hat, bis der damalige Aufsteiger die erste Bundesliga-Niederlage einstecken musste.  </pre>


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